Glaube soll nicht versteckt werden. Er soll gelebt werden. Gespräche beginnen hier.
August 03, 2017
Andacht für heute 3. August 2017
Achte auf deine Worte
Worte haben die Macht zu segnen oder zu verletzen. Wir müssen nicht nur darauf achten, was wir sagen, sondern auch, wie wir es sagen. Wir müssen vorsichtig sein, wenn wir sprechen, denn wenn wir negativ sprechen, können wir nicht nur uns selbst, sondern auch die Menschen um uns herum verletzen. Gott gab uns eine Reihe von Anweisungen, wenn es um die Kommunikation mit unseren Mitmenschen geht – Seid schnell im Zuhören, langsam im Reden und langsam im Zorn. Wir sollen Gott bitten, uns jedes Mal zu helfen, wenn wir sprechen. Bevor du also ans Telefon gehst, mit Freunden oder der Familie sprichst oder dich mit der Welt um dich herum beschäftigst, sprich dieses kleine Gebet: "Hilf mir, Heiliger Geist." Wenn wir das tun, erlauben wir, dass unsere Zunge von Gott geleitet wird, und sobald wir anfangen, positiv zu sprechen, wird unsere Freude zunehmen und es wird dich erstaunen.
"Leichtsinnige Worte durchbohren wie ein Schwert, aber die Zunge der Weisen bringt Heilung." - Sprüche 12:18
"Meine lieben Brüder, beachtet dies: Jeder soll schnell im Zuhören, langsam im Reden und langsam im Zorn sein." - Jakobus 1:19
"Lasst kein schlechtes Wort aus eurem Mund kommen, sondern nur, was gut ist zur Erbauung, wo es nottut, damit es denen, die es hören, Segen bringe." - Epheser 4:29
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